Projektstart für AIDA: KI trifft Drohnenentwicklung!
🚀 Projektstart für AIDA: KI trifft Drohnenentwicklung!

📅 Zum 1. August 2026 ist mit AIDA (Artificial Intelligence based Drone Design for various Applications) ein weiteres Forschungs- und Entwicklungsprojekt der UAM-InnoRegion-SH gestartet.
🤖 Das Ziel: Drohnen künftig noch schneller und passgenauer für unterschiedliche Einsatzzwecke entwickeln. Dafür soll ein KI-basierter Drohnenkonfigurator entstehen, der verschiedene Anforderungen wie Nutzlast, Reichweite, Energiebedarf, Wetterbedingungen und Sicherheit berücksichtigt und daraus ein geeignetes Drohnendesign ableitet.
🛩️ AIDA baut dabei auf den Ergebnissen des Projekts AERO-SH auf. Virtuelle Entwicklungsdaten werden künftig mit realen Flug- und Umgebungsdaten zusammengeführt. So entsteht ein kontinuierlicher Lernprozess, mit dem Drohnendesigns Schritt für Schritt weiter optimiert werden können.
🌊 Wie vielfältig die möglichen Anwendungen sind, zeigen vier denkbare Szenarien aus Schleswig-Holstein:
📦 eine Lastdrohne für Sylt
🏝️ eine Versorgungsdrohne für die Halligen
💊 eine Drohne für Medikamententransporte im Raum Heide
🔭 eine Beobachtungsdrohne für das Wattenmeer
♻️ Auch das Thema Nachhaltigkeit spielt eine wichtige Rolle: Untersucht werden unter anderem der 3D-Druck mit recyclingfähigen Materialien sowie eine Konstruktion, die Reparaturen und den Austausch einzelner Komponenten erleichtert.
🤝 Koordiniert wird AIDA von der F&E GmbH, durchgeführt von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Kiel. Als Projektpartner sind zudem TECCON Consulting & Engineering GmbH und Scuddy GmbH & Co. KG beteiligt.
🌱 Wir sind gespannt auf die Entwicklungen der kommenden Monate. AIDA zeigt beispielhaft, wie künstliche Intelligenz und Drohnentechnologie zusammengebracht werden können, um konkrete Herausforderungen im ländlichen und maritimen Raum Schleswig-Holsteins zu lösen.
💡 Damit leistet AIDA einen weiteren Beitrag dazu, die Drohnenregion Schleswig-Holstein zu stärken und neue technologische Kompetenzen und Anwendungsmöglichkeiten in unserer Förderregion aufzubauen.










